HIMMEL UND HÖLLE
Manchmal werden schlechte Witze über das Viertel Brownsville in Brooklyn gemacht. Man sagt, wenn man irgendwo im Ghetto wohnt und keinen Job hat ist das ein Scheißleben. Aber immernoch besser als ein Leben ins Brownsville. Anfang der Siebziger Jahre wächst in dem Problemviertel ein Ghettokind wie jedes andere auf. Kriminalität, Diebstähle und Überfälle stehen an der Tagesordnung. Der Junge ist zu Beginn verängstigt und wird des öfteren drangsaliert und schikaniert, er versteckt sich so oft er nur kann. Von seiner Mutter wird er des öfteren verprügelt, sein Vater hat ihn früh verlassen. Beruflich sind beide im horizontalen Gewerbe unterwegs, seine Mutter ist Prostituierte, sein Vater ist Zuhälter.










